Das Pocket Bike kaufen – kleiner Flitzer für begeisterte Fahrer

Das Pocket Bike wird heute vor allem mit Motorrädern für Kinder in Verbindung gebracht. Eigentlich handelt es sich hierbei in erster Linie aber vor allem um ein Motorrad, das nicht über einer bestimmten Größe liegen darf. Liebhaber von Pocket Bikes wissen die kompakten Maße zu schätzen und können mit den wendigen Gefährten auch sehr gut umgehen.

Die wichtigsten Informationen über ein Pocket Bike

Das Pocket Bike ist nur dann auch wirklich ein Pocket Bike, wenn es bestimmte Maße nicht überschreitet. Die Maßangaben sind ziemlich genau. So darf das Motorrad keine Maße über 110 cm x 50 cm x 50 cm aufweisen. Sobald es doch darüber liegt, gilt die Bezeichnung nicht mehr. Für alle Motorräder, die über den Maßen liegen, gibt es andere Bezeichnungen. So kann es sein, dass es sich hierbei dann um ein Moped oder auch um ein klassisches Motorrad handelt. Ist dies von der Größe her nicht der Fall, kann es auch ein Mini Bike oder ein Midi Bike sein. Dabei ist jedoch zu beachten, dass ein Mini Bike mindestens 50 Kubikzentimeter aufweisen muss in Bezug auf den Hubraum.

Die Technik beim Pocket Bike

Interessant ist natürlich auch ein Blick auf die Technik beim Pocket Bike. So hat dies eine Fliehkraftkupplung, die als Antriebstechnik zum Einsatz kommt. Läuft das Bike, dann wird über diese Technik die Energie weiter an ein Kettenblatt gegeben. Die meisten Pocket Bikes haben Zweitaktmotoren. Diese sind filigran gearbeitet. Wenn hier einmal etwas repariert werden muss, dann ist Fingerspitzengefühl gefragt. Es ist aber nicht unmöglich, selbst Hand an das Pocket Bike anzulegen, wenn man etwas die Ruhe und auch das Wissen dafür hat. Wer schon einmal einen der Motoren gesehen hat der weiß, dass es sich hier um eine relativ einfache Bauweise handelt. Ebenfalls modellabhängig ist die Frage, ob es sich um einen Motor mit einer Wasserkühlung oder mit einer Luftkühlung handelt. Teilweise können sogar Pocket Bikes mit einem Viertaktmotor gekauft werden. Allerdings ist hier der Hubraum größer als bei den normalen Pocket Bikes. Der Hubraum der kleinen Maschinen kann unterschiedlich ausfallen. Je nach Modell liegt er zwischen 39 bis hin zu 50 ccm. Wer Bremsen möchte, der vertraut bei den Bikes auf Scheibenbremsen. Auch hier gibt es Unterschiede bei den Modellen. So gibt es einige Pocket Bikes, bei denen die Bremsen am Vorderrad schwimmend gelagert sind. Bei anderen Modellen sind sie dagegen starr. Zum Einsatz kommen Einfach- und Doppelscheiben. Beim Hinterrad ist es so, dass die Scheibenbremsen niemals schwimmend sondern immer starr liegen. Besonders toll ist, wie detailliert die Bikes sowohl in ihrer Ausstattung als auch in ihrem Aussehen an die klassischen Motorräder angelehnt sind. Wer schon einmal ein Pocket Bike gesehen hat, der wird vermutlich auf den ersten Blick nicht unbedingt einen Unterschied zu einem großen Bike gesehen haben – bis auf die Größe. Die meisten Pocket Bikes werden übrigens tatsächlich für Kinder genutzt. Dank der praktischen Größe lassen sie sich schon von kleinen Rennfahrern sehr gut lenken und bringen viel Spaß mit sich. Für ausreichend Schutz durch Sicherheitskleidung und Helm sollte immer gesorgt sein.